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Über mich

harry_web_smallMein Name ist Harry Hensler. Ich wurde 1956 in Hamburg-Harburg geboren und wuchs im Nachkriegs-Deutschland gut behütet auf. Ich habe als Projektleiter im In- und Ausland gearbeitet und unter anderem Blockhäuser in Europa mit norwegischer Lizenz gebaut. Nach einem längeren Aufenthalt in den USA kehrte ich im Dezember 2009 nach Deutschland zurück. Bedingt durch meine 70% Schwerbehinderung bin ich seit Mitte 2010 Rentner und wohne seit 2013 mit meiner Frau und meinen Kindern in Berlin-Moabit. Dadurch, dass ich nicht mehr berufstätig bin, freue ich mich, mehr Zeit für mein gesellschaftliches und politisches Engagement zu haben.

Was ich für Mitte erreichen möchte? Wir brauchen jetzt die Umsetzung und die Finanzierung für multikulturelle Begegnungszentren und hierbei sollten wir die wirtschaftliche Gemeinschaft mit einbeziehen.
Die Idee der Begegnungszentren mit Unterstützung der Bürger, Institutionen, Politik und Wirtschaft ist kein Traumgebilde, und wenn alle mitmachen und zusammenstehen, dann werden wir es schaffen! Die von mir ins Leben gerufenen Initiativen „Sicherer Schulweg“ und „Erhalt der Jugendverkehrsschule Moabit in der Bremer Straße 10“ sind nur ein Teil meiner politischen Arbeit. Mit dem Wahlprogrammantrag „Babyklappen“ wurde ein nicht nur für mich wichtiger Punkt beschlossen. Die PIRATEN haben auch hier die Verantwortung übernommen, was eigentlich seitens der regierenden Parteien umgesetzt werden sollte. Packen wir‘s an und gestalten den Bezirk Mitte gemeinsam!

Dort wo PIRATEN in den Parlamenten sitzen, können die Bürger tatsächlich der Politik auf die Finger schauen. Wir lassen niemanden am Bürger vorbei durchregieren! René Russell

Kandidatenflyer

Amerika hat gewählt – und jetzt?

+++ Amerika hat gewählt – und jetzt? +++

Die Amerikaner hatten offensichtlich einfach die Schnauze voll vom Regierungsstil der regierenden Demokraten – Top Down kommt auch in den USA nicht mehr gut an.
Donald Trump ist New Yorker und hat eine gute Nase für Möglichkeiten.
Diese hat er wohl auch richtig gut genutzt.

Niederlage des Establishment!
Das verhasste Establishment der Clintons und ihres Washingtoner Geld- und Politikadels hat nun einen Präsidenten, mit dem sie sich auseinandersetzen müssen!
Seine erste Ansprache bewies, dass Amerika unbedingt etwas anderes will wollen als das Bisherige – und dafür bereit ist, einen Kandidaten zu wählen, der nicht über die übliche Erfahrung verfügt und die bisher gültigen Konventionen für Politiker missachtet.
Trump machte deutlich, dass seine Familie und sein Team wichtige Bausteine seines Erfolges sind. Aus dieser Perspektive erscheint diese Wahl durchaus als die richtige.

Der Rustbelt
Die Wirtschafts- und Finanzkrisen der letzten 40 Jahre haben den nördlichen und Mittleren Westen immer wieder schwer getroffen. Der Ausverkauf, das Filetieren und die Verlagerung in billigere Produktionsräume trugen den Rest dazu bei.
Trotz des Wahlkampfes, in dem Donald Trump kein noch so fernes Fettnäpfchen auszulassen schien, fielen die Hochburgen der Demokraten wie Dominosteine – an ihn.
Mit der Wahlbeteiligung und langen Schlangen vor den Wahllokalen zeigte der Wähler, dass er die Schnauze voll hat vom bisherigen Durchregieren von Lobbyistenfreunde.

Amerikanische Mauern und Europäische Zäune
Das laute Getöse von Politikern aus Deutschland und der EU hinsichtlich Trumps populistischer Wahlkampfforderung, eine Mauer an der mexikanischen Grenze mit mexikanischen Geldern zu errichten, ist vor allem eines: verlogen! Man möchte unseren Politikern empfehlen, ihr Kurzzeitgedächtnis anzuschalten, denn sie waren es, die tatsächlich und sehr real Zäune bauten und die Grenzen in Europa dichtmachten, einem türkischen Despoten drei Milliarden Euro in den Rachen warfen, um Sammellager für Flüchtlinge in der Türkei zu ermöglichen, auf dass die Festung Europa von weiterem “Ungemach” verschont bleibe.

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AMERIKA FIRST ist nun auch nichts Neues, denn die so genannten Schutzgesetze für die heimische Exportwirtschaft gibt es in allen Ländern mit entwickelter Wirtschaft.

Weiter so? Really?
Glaubt die deutsche oder europäische Politprominenz, dass sie so weitermachen kann?
Sie nennen Menschen, die ihr demokratisches Recht wahrnehmen, indem sie zur Wahl zu gehen, Wutbürger, weil das Ergebnis nicht kommod ist!
So gewinnt man diese Stimmen nicht zurück.
Ich bezeichne Menschen die wählen gehen, als Demokraten, die mit ihrer Stimme ihr Grundrecht wahrnehmen. Das ist ihr gutes Recht, auch dann, wenn ihre Wahl nicht unsere ist.

Ist das Wahlergebnis falsch, oder die Politik?
Wenn die Wahlergebnisse dem Establishment nicht gefallen, dann müsste es die eigene Politik überdenken, denn unsere Politiker haben den „Wutbürger“ zu verantworten.
Er entstand schließlich nicht im luftleeren Raum und nicht einfach so.

Was die politische Entwicklung in Deutschland betrifft, so wird die Bundestagswahl 2017 wohl noch keine entscheidende Veränderung bringen. Da die sogenannten Volksparteien sich zu Rot-Rot-Grün zusammentun wollen, wird der „Wutbürger“ erst so richtig loslegen.
Sicher ist aber, dass die jetzige Marschrichtung der großen Volksparteien der AFD weitere Wähler bringen wird – wenn sie nicht rechtzeitig, mutig und konsequent gegensteuern!
Da werden weder kritische Reden, Texte, noch oder lustige Social-Media-Bildchen etwas ändern können.

Wir PIRATEN haben jetzt die Möglichkeit, durch klare Kommunikation in der PUNKT-Kampagne mit unseren fünf Themengruppen in den Bundestagswahlkampf 2017 einzusteigen, um die Grundlagen für die Europawahl 2018 und die Bundestagswahl 2021 als wählbare Opposition zu gestalten.

NEUE HORIZONTE - BGE - HARRY HENSLER - be-him CC BY NC ND PIRATEN - BPT161 - PRESSEMAPPE - DATEN - SCHUTZ - PUNKT - be-him

PIRATEN – PUNKT!

PLAKAT FUER DEN BUNDESPARTEITAG 162 DER PIRATENPARTEI DEUTSCHLAND

To be continued!

Islands-Piraten-Wahlergebnis

Die Wahlen in Island sind vorbei und die Isländischen PIRATEN sind drittstärkste Kraft auf der Vulkaninsel.
Die Piratar, hat unter der Führung von Birgitta Jónsdóttir ihr Ergebnis verdreifacht und haben mit dem zweitbesten Wahlergebnis ihre gute politische Arbeit bestätigt 🙂
Die hochgehypten Umfragen, über 40% in der Isländischen Presse hatte das Wahlkampfteam der isländischen Piraten nie beeindruckt und sie sind im Gegensatz zu einigen europäischen Medienhäuser ruhig geblieben.
Das Ergebnis zeigt, das die Piraten in der isländischen Gesellschaft angekommen sind!

Pressekonferenz in Reykjavik

Gesamtergebnis:

All Constituencies

Reykjavik North:

Reykjavik North

Reykjavik South:

Reykjavik South

South West:

South West

North West:

North West

North East:

North East

South:

South

Das war es noch lange nicht für die PIRATEN

1,7 % Berlin-weit und 4 Mandate, das ist die Ernte von 5 Jahren Mandatsarbeit in Berlin.
Was sind wir PIRATEN?
Eine digitale Zukunftspartei oder das, was wir seit Ende 2012 selbst aus uns gemacht haben?
„Wir wollen anders sein als die derzeitige Politik“ und „Klarmachen zum Ändern“, war unser Anspruch.
Die PIRATEN sind eine zukunftsorientierte, politisch-gesellschaftliche Bewegung, die sich für die nachfolgenden Meilensteine entschieden hat – und das können wir nicht nur aus dem Piratencodex ableiten.
Unter den Meilensteinen:
FREIHEIT * TEILHABE * TRANSPARENZ * DEMOKRATIE * DIGITALISIERUNG  haben wir klar definierte Grundsätze für unser gesellschaftliches Zusammenleben entwickelt.
Wir brauchen die Politik, um unsere Grundsätze zu kommunizieren, wir brauchen aber auch den visionären Anspruch, uns und unsere Gesellschaft zu verändern.
Wir können jedes politische Programm in den Meilensteinen unterbringen, aber ist das unser Ziel?
In der Kommunalpolitik müssen wir uns dem System anpassen und durch intelligente Anträge Mehrheiten schaffen. Es ist aber auch ein harter und langer Weg, der unbedingt durch den jeweiligen Landesverband unterstützt werden muss.
Die Kommunalpolitiker müssen finanziell und mit politischen Arbeitssquads unterstützt werden.
Auf Bundesebene muss das Programm überarbeitet werden; es muss nur sichergestellt werden, dass es ausgerichtet ist an den Meilensteinen FREIHEIT * TEILHABE * TRANSPARENZ * DEMOKRATIE * DIGITALISIERUNG
Wir wollen verändern, aber für dieses Verändern müssen wir dicke Bretter bohren.
Das Wahlergebnis von Berlin bestätigt mir meine nachfolgenden Ausführungen.
Unsere Wahlerfolge von 2011 und 2012 basieren auf dem Faktor Protestwähler, das Protestwählerpotenzial lag 2011 in Berlin ca. bei 5,3 % . Das bestätigen uns auch die Wahlergebnisse der Bundestagswahl 2013 und der EU-Wahl 2014.

Berechnung

  • Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011 Ergebnis: 8,9%
  • Bundestagswahl 2013 Ergebnis: 3,6 %
  • Europawahl 2014 Ergebnis: 3,2 %
  • Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2016 Ergebnis: 1,7 %

Der AGH-Wahlkampf 2016 muss aufgearbeitet werden, und das sollte der neu zu wählende Landesvorstand durch Beauftragungen in die Wege leiten.
Am 4. Oktober 2015 stand da ein Vorstand auf der Bühne und propagierte „JETZT BEGINNT DER WAHLKAMPF“ und was dabei herauskam, liegt vor uns auf dem Boden, eine von den Wählern nicht verstanden Piratenpartei die nicht die Sprache spricht wie der Rest der Berliner.
Meine Ziele: Für die BVVen in Berlin ist das Ergebnis nicht positiv, wir verabschieden uns in großen Teilen von erfolgreicher Kommunalpolitik und das, was geblieben ist, muss unser besonderes Augenmerk erhalten. Wir sind zwar nicht viele, aber wir haben 5 Jahre Zeit, um uns erneut zu bewähren/bewerben. Grundsätzlich muss in den Bezirken aktiv die außerparlamentarische Opposition ausgebaut werden. PIRATEN müssen wieder kreativer werden, was politische Aktionen angeht.
10 Jahre Piratenpartei.

Meine politische Agenda für die Bundestagswahl 2017 umfasst nachfolgende Grundgedanken:
Freiheit: Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) auf Grundlage einer dynamischen Berechnung
Teilhabe: Aufgrund der CETA Entscheidung, den bundesweiten Volksentscheid als politische Forderung in zusammenarbeit mit Mehr Demokratie e.V.
Transparenz: Insbesondere für eine Bewertung politischer Entscheidungsträger ist es unabdingbar, dass die Grundlagen politischer Entscheidungen transparent gemacht werden. Negative Beispiele dafür sind die Geheimhaltung des Mautvertrages vor dem Souverän und seinen gewählten Vertretern, sowie die undemokratische Einführung von Wahlmaschinen, die geeignet sind, das primäre Element der Demokratie, die Wahl, zu beschädigen.
Digitalisierung: Die Schaffung eines Bundesdatenschutzministerium. Die Einrichtung des Bundesdatenschutzministeriums soll der Bedeutung des Digitalen Wandels für uns alle in der Politik Rechnung tragen

Seniorenpolitik in Mitte

Forderungen der SeniorInnenvertretung Mitte an die Bezirkspolitik 2016-2021

  • Bundesratsinitiative: Altenhilfe als Pflichtaufgabe der Kommune (§71 SGBXII als Pflichtaufgabe der Kommunen definieren)
  • Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik und 80+ mit konkreten Maßnahmen, Terminen und Verantwortlichkeiten versehen und finanziell untersetzen
  • Novelle des BerlSenG in Abstimmung mit LSBB und LSV – Start mit Beginn der Legislaturperiode
  • Verbindliche Regelungen für die Beteiligung der Landesseniorengremien bei SeniorInnen betreffenden Maßnahmen und Planungen von Politik und Verwaltung gewährleisten
  • Ehrenamt mit Infrastruktur und Ressourcen ausstatten
  • Orte der Begegnung für Ältere wohnortnah erhalten
    Wohnsicherheit für alte Menschen im gewohnten Umfeld gewährleisten
  • Änderung der Bauordnung – grundsätzlich Barrierefreiheit bei Neubauten
  • Nachrüstung Barrierefreiheit im Bestand
  • Rückbauverpflichtung aufheben
  • Spezifische Bedürfnisse Älterer im Gesundheitswesen und Pflege berücksichtigen
  • Mobilitätshilfen für Ältere und Behinderte erhalten und ausbauen
  • Straßenübergänge fußgängerfreundlich gestalten

Meine Unterstützung bei der Umsetzung der Forderung habt ihr, den es betrifft mich selber!

Seniorenpolitische Schwerpunkte
Die PIRATEN Berlin setzen sich für eine bessere Personal- und Büroausstattung der Seniorenvertretungen ein. Die Sozialkommissionen in den Bezirken leisten einen großen Teil der aufsuchenden Arbeit betagter Menschen. Sie besuchen betagte Menschen zuhause und beugen so Vereinsamung vor. Die PIRATEN Berlin sehen in dieser ehrenamtlichen Tätigkeit eine wichtige Aufgabe, die der Staat nicht mehr leisten kann. Deshalb ist es umso wichtiger, in diesem Bereich die Aufwandsentschädigung deutlich dem eigentlichen Aufwand und an die Wertschätzung der Arbeit anzupassen, also deutlich zu erhöhen. Die PIRATEN Berlin sehen eine angemessene und nachhaltige Förderung von generationsübergreifenden Begegnungsstätten und Stadtteilzentren als einen unabdingbaren Baustein der gesellschaftlichen Teilhabe. Die Wahl der Seniorenvertretung ist bekannter zu machen und durch geeignete Maßnahmen, wie die Zusammenlegung mit anderen Wahlen und die Ermöglichung der Briefwahl, zu verbessern. Da Seniorenpolitik ein Querschnittthema ist, fordern die PIRATEN Berlin ein grundsätzliches Rede- und Besuchsrecht der Seniorenvertretung in allen Ausschüssen des Abgeordnetenhauses und den BVVen.

Inklusion und Teilhabe als Querschnitts-Aufgabe
Die PIRATEN Berlin fordern die Berücksichtigung der Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention in sämtlichen Politikfeldern. Die »Berliner Behindertenpolitischen Leitlinien zur nachhaltigen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention« sollen konsequent in die Praxis umgesetzt werden.

Stärkung von Bezirksentscheidungen
Die PIRATEN Berlin fordern, die auf Bezirksebene zustande kommenden Entscheidungen zu stärken. Dazu erhalten die Bezirksverordnetenversammlungen ein eigenes Entscheidungsrecht, sie dürfen nicht länger auf „Empfehlungen und Ersuchen“ begrenzt sein (Subsidiaritätsprinzip).
Die PIRATEN Berlin fordern, die Einrichtung und Weiterentwicklung von Bürgerhaushalten voranzutreiben.

Radfahrer_innen und Fußgänger_innen fördern
Auch bestehende öffentliche Verkehrsräume müssen barriereärmer gestaltet werden. Fußgängerbereiche sollen sich grundsätzlich auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Menschen ausrichten. Die PIRATEN Berlin setzen sich für eine Aufstockung der Mittel für Fuß- und Radwege ein. Die Fahrradinfrastruktur muss erheblich ausgebaut werden, um die Nutzung sicherer für alle Verkehrsteilnehmer_innen zu gestalten. Dazu gehört auch eine freie Fahrradmitnahme im ÖPNV. Außerdem fordern wir bewachte Fahrradabstellmöglichkeiten. Wir fordern eine Aufwertung des ÖPNV durch eine bessere und flexiblere Taktung der Verkehrsmittel und ein freies WLAN in allen Bussen und Bahnen.

Bürgerrechte & Innenpolitik
Die aktuelle Innenpolitik stellt alle Menschen unter Generalverdacht. Nicht Überwachung, sondern Verbrechensprävention und die Stärkung der Bürgerrechte müssen das Ziel sein. Überwachung erklärt jeden Passanten zum potentiellen Verbrecher. Aufklärung der Bevölkerung und der zielgerichtete Einsatz von Polizeibeamten schaffen mehr Sicherheit als jede Überwachungskamera es könnte.
Innenpolitik umfasst auch eine funktionierende Verwaltung, die die Chancen der Digitalisierung nutzt und über eine ausreichende Personalausstattung verfügt.

Ein Sozialticket für Berlin, das seinen Namen verdient
Bis zur Einführung des fahrscheinlosen Nahverkehrs fordern die PIRATEN Berlin, das Sozialticket (Berlin-Ticket S) allen Menschen mit geringem Einkommen zum Preis von 20 Euro im Monat zur Verfügung zu stellen, den Geltungsbereich auf die Tarifzonen A-B-C auszuweiten sowie ermäßigte Einzel- und Mehrfahrten-Fahrscheine anzubieten.

Bürgerschaftliches Engagement
Der Staat leistet die Pflicht, Bürgerschaftliches Engagement ist die Kür.
Bürgerschaftliches Engagement ersetzt nicht den Staat. Das Land Berlin darf sich nicht aus seiner Verantwortung für die Bürger_innen der Stadt zurückziehen. Bürgerschaftliches Engagement ist ein unverzichtbarer Bestandteil zum Woh­le einer lebendigen, vielfältigen und solidarischen Gesellschaft.

PIRATEN Berlin fordern, dass das freiwillige Engagement durch das Land und die Bezirke mehr gewürdigt wird. Die Möglichkeiten zur Beteiligung sollen bekannter gemacht werden. Wir fordern, dass ein Tag wie „Berlin sagt Danke!“ jährlich stattfindet.
Die Möglichkeiten der Vernetzung von gleichgesinnten Freiwilligen, Verbänden und Vereinen sollen gestärkt werden. PIRATEN Berlin wollen, dass bürgerschaftlich Engagierte mit ihren Kompetenzen und Erfahrungen in den politischen Entscheidungsprozessen stärker Berücksichtigung finden.

Stellenwert erhöhen
PIRATEN Berlin fordern folgende Maßnahmen, um den Stellenwert aller freiwilligen Tätigkeiten zu erhöhen:

  • Der Zugang zu Informationen von Verwaltungen und Verbänden soll erleichtert und ermöglicht werden. Dabei sollen insbesondere die elektronischen Medien stärker genutzt werden. Die Möglichkeiten der Bürger_innen zur direkten Information und direkten Beteiligung, insbesondere im Netz, sind auszubauen.
  • Nutzungsmöglichkeit eines Sekretariatsservice und von Räumlichkeiten für ihre Arbeit.
  • Ausbau, Stabilisierung und finanzielle Förderung von speziellen Infrastruktureinrichtungen, wie Freiwilligenagenturen, kommunalen Bürgerbüros („Ehrenamtsbüro“) in allen Bezirksämtern, Beratungs- und Selbsthilfekontaktstellen.
  • Versicherungsschutz (Unfall- und Haftpflichtversicherung).
  • Auslagenerstattung, insbesondere für Fahrtkosten.
  • Fortbildungsangebote und Einführung sowie Begleitung.
  • Die Ehrenamtskarte soll in ihren Leistungen aufgewertet werden.
  • Freiwillige sind in die Lage zu versetzen, Familienleben, Erwerbsleben und bürgerschaftliches Engagement besser miteinander vereinbaren zu können.
  • Ehrenamtstag an den Schulen.

Das sind Auszüge aus unserem Wahlprogramm, gerne finden sie das Wahlprogramm der Berliner Piraten

Gesellschaftliche Teilhabe

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In der Gesellschaftlichen Teilhabe wird der Begriff Partizipation übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung usw.
Und hier setze ich seit Jahren mit der Gründung von Initiativen in Berlin Mitte an.

Generations – und Gesellschaftsübergreifend ist hierbei kein Zauberwort, sondern eine Idee des zusammenleben wo jeder von jeden und alle von allen lernen können.

Im Zeitalter der Digitalen Revolution und In der Gesellschaftlichen Teilhabe wird der Begriff Partizipation übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung usw.
Und hier setze ich seit Jahren mit der Gründung von Initiativen in Berlin Mitte an.

Generations – und Gesellschaftsübergreifend ist hierbei kein Zauberwort, sondern eine Idee des zusammenleben wo jeder von jeden und alle von allen lernen können.

Im Zeitalter der Digitalen Revolution und Globalwachsender Märkte, propagieren unsere Volksparteien den Klassenkampf und kämpfen allein und Gegeneinander für Wählerstimmen die sich bei einer Wahlbeteiligung von unter 50% einpegeln.
Und pünktlich zu den Wahlen kommen alle Gruppen wie Senioren, Mittelstand, Kinder und Jugendliche wieder in den Focus der Volksparteien.
Jetzt wird wieder Geld versprochen um Jugend- und Seniorenprojekte in der nächsten Wahlperiode umzusetzen.
Alle 5 Jahre wieder die gleiche Demokratiesimulation in Berlin Mitte und damit muss Schluss gemacht werden.

Für mich ist der Entscheidende Punkt, das wir gemeinsam eine Gesellschaftsübergreifende Partizipation in Mitte kreieren die Mit- und Voneinander profitiert.
Wir brauchen Begegnungszentren in den Quartieren um Gemeinschaft zu bilden die Miteinander die Zukunft gestalten und sich auch an Entscheidungsprozessen beteiligen und beteiligt werden.
Das gilt im Besonderen bei politischen Verfahren wo es direkt- aber auch indirekt um die Entscheidungen in den Kiezen und Quartieren geht.

In der Soziologie bedeutet Partizipation die Einbeziehung von Individuen und Organisationen in Entscheidungs- und Willenbildungsprozessen und es ist die primäre Aufgabe der Politik dieses durch Dialog, Transparenz und Öffentlichkeit herzustellen!

Das Beispiel der Initiative „Jugendverkehrsschule-Moabit“ zeigt den wahren Zustand der Bezirkspolitik im Umgang mit Bürgerbeteiligung!
Die Initiative hat sich im Sommer 2014 gegründet und durch Aktionen wie Online Umfrage, Unterschriftensammlung sowie 2 Demos auf das Problem hingewiesen.
Eine gemeinsame Ausrichtung des Protestes scheiterte an den politischen Verstrickungen der einzelnen Gruppen, was die Entscheidung um die Jugendverkehrsschule in der Bremer Straße 10 bis zum Frühjahr 2016 hinauszögerte.
Hätten alle PARTEIEN, die der Schließung der Jugendverkehrsschule-Moabit nicht zustimmen konnten, von Anfang mit der Initiative zusammen gearbeitet hätten wäre sehr viel früher mehr erreicht worden.
Mein Vorwurf mindert nicht den persönlichen Einsatz von politisch engagierten Menschen in Sachen Jugendverkehrsschule-Moabit.

Wir brauchen jetzt die Umsetzung und die Finanzierung für Begegnungszentren in Mitte und hierbei sollten wir die wirtschaftliche Gemeinschaft mit einbeziehen.
Die Idee Begegnungszentren mit Unterstützung der Bürger, Institutionen, Politik und Wirtschaft ist kein Traumgebilde und wenn alle Mitmachen und Zusammenstehen dann werden wir es schaffen.

Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit
Märkte, propagieren unsere Volksparteien den Klassenkampf und kämpfen allein und Gegeneinander für Wählerstimmen die sich bei einer Wahlbeteiligung von unter 50% einpegeln.
Und pünktlich zu den Wahlen kommen alle Gruppen wie Senioren, Mittelstand, Kinder und Jugendliche wieder in den Focus der Volksparteien.
Jetzt wird wieder Geld versprochen um Jugend- und Seniorenprojekte in der nächsten Wahlperiode umzusetzen.
Alle 5 Jahre wieder die gleiche Demokratiesimulation in Berlin Mitte und damit muss Schluss gemacht werden.

Für mich ist der Entscheidende Punkt, das wir gemeinsam eine Gesellschaftsübergreifende Partizipation in Mitte kreieren die Mit- und Voneinander profitiert.
Wir brauchen Begegnungszentren in den Quartieren um Gemeinschaft zu bilden die Miteinander die Zukunft gestalten und sich auch an Entscheidungsprozessen beteiligen und beteiligt werden.
Das gilt im Besonderen bei politischen Verfahren wo es direkt- aber auch indirekt um die Entscheidungen in den Kiezen und Quartieren geht.

In der Soziologie bedeutet Partizipation die Einbeziehung von Individuen und Organisationen in Entscheidungs- und Willenbildungsprozessen und es ist die primäre Aufgabe der Politik dieses durch Dialog, Transparenz und Öffentlichkeit herzustellen!

Das Beispiel der Initiative „Jugendverkehrsschule-Moabit“ zeigt den wahren Zustand der Bezirkspolitik im Umgang mit Bürgerbeteiligung!
Die Initiative hat sich im Sommer 2014 gegründet und durch Aktionen wie Online Umfrage, Unterschriftensammlung sowie 2 Demos auf das Problem hingewiesen.
Eine gemeinsame Ausrichtung des Protestes scheiterte an den politischen Verstrickungen der einzelnen Gruppen, was die Entscheidung um die Jugendverkehrsschule in der Bremer Straße 10 bis zum Frühjahr 2016 hinauszögerte.
Hätten alle PARTEIEN, die der Schließung der Jugendverkehrsschule-Moabit nicht zustimmen konnten, von Anfang mit der Initiative zusammen gearbeitet hätten wäre sehr viel früher mehr erreicht worden.
Mein Vorwurf mindert nicht den persönlichen Einsatz von politisch engagierten Menschen in Sachen Jugendverkehrsschule-Moabit.

Wir brauchen jetzt die Umsetzung und die Finanzierung für Begegnungszentren in Mitte und hierbei sollten wir die wirtschaftliche Gemeinschaft mit einbeziehen.
Die Idee Begegnungszentren mit Unterstützung der Bürger, Institutionen, Politik und Wirtschaft ist kein Traumgebilde und wenn alle Mitmachen und Zusammenstehen dann werden wir es schaffen.

Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit

Das Ding mit den Zäunen in Mitte!

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Das Ding mit den Zäunen in Mitte

Es geht um den Dringlichkeitsantrag von SPD + Bündnis 90/Die Grünen für die März-BVV, die Bremer Straße als sozial-ökologisch-pädagogischen Nahraum zu entwickeln und ein regionales Infrastrukturkonzept (z. B. SIKO) für die Bremer Straße und Umgebung zu erstellen.

Die Jugendverkehrsschule-Moabit ist schon ein sozial-ökologisch-pädagogischer Nahraum und die nachfolgende Forderung zeigt, dass der Antrag weder durchdacht noch die geplante Bebauung aufgegeben wurde!
Auch die Idee, den Zaun zu entfernen, um das Gelände ganztägig der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ist so ein typisch nicht durchdachtes Vorhaben der Antragsteller.
Bündnis 90/Die Grünen in Mitte nennen es einen Prüfauftrag, was immer damit gemeint ist.

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Wie kann die Konzeption eines frei zugänglichen Verkehrsgartens in dem Gesamtareal aussehen, der ohne Zäune auskommt, der Öffentlichkeit ganztägig zugänglich ist und ebenso dem Anspruch an eine moderne Verkehrserziehung und des Verkehrstrainings auch für bewegungseingeschränkte ältere Menschen und Menschen mit Behinderung (z. B. „freies Fahren“, Mobilitätstraining unter Einbeziehung von Dritten, z. B. ADFC, Verkehrswacht usw.) Rechnung trägt?

Vier Monate nach diesem Eilantrag gibt es seitens der SPD ein zu erwartendes Umschwenken und die Bezirksrätin Sabine Smentek (SPD) fordert einen Zaun am Sportplatz Lessingstraße zum Schutz vor Vandalismus.

Was nun, Frau Smentek? Den Zaun an der Jugendverkehrsschule Moabit entfernen, um den Ort der Öffentlichkeit ganztägig zugänglich zu machen und den zu erwartenden Vandalismus für weitere Bebauungsideen nutzen?

Und – SPD + Bündnis 90/Die Grünen – bitte schaut euch auch mal die Enttäuschung der Eltern bezüglich der Spielplatz Oldenburger Straße/Emdener Straße an!

Hallo, SPD + Bündnis 90/Die Grünen! Anstatt solche Eilanträge zu stellen, bitte erst einmal um den Zustand der Jugendverkehrsschule Moabit kümmern und nicht durch vorgeschobenen Aktionismus die Reparatur der Fahrräder intransparent auslagern!

Die Freunde der Jugendverkehrsschule Moabit e.V., haben sich die Arbeit gemacht, alle defekten Fahrräder auszusortieren und im hinteren Bereich zu sammeln.
Jedes Fahrrad wurde nummeriert, katalogisiert, fotografiert und im Laufe der Woche werden alle technischen Mängel erfasst und in einer öffentlichen Datenbank bereitgestellt.

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Spenden





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Ihr Harry Hensler Direktkandidat in Berlin Mitte Wahlkreis 3 und Listenplatz 4 zur BVV-Mitte Wahl

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* Wahlkreis 2 Wolfram Prieß (Alexanderplatz, Engelbecken, Leipziger Platz)
* Wahlkreis 3 Harry Hensler (Südliches Moabit, Hansaviertel, Großer Tiergarten)
* Wahlkreis 4 Lea Frings (Nördliches Moabit, Westhafen)
* Wahlkreis 5 Alexander Freitag (Schillerpark, Rehberge)
* Wahlkreis 6 Therese Lehnen (Soldiner Straße, an der Panke entlang)
* Wahlkreis 7 Michael Konrad (Humboldthain, Nettelbeckplatz, Leopoldplatz, Sprengelkiez)

Vielen Dank!

Steuertip

Gesellschaftliche Teilhabe für Berlin

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In der gesellschaftlichen Teilhabe wird der Begriff Partizipation übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung usw.
Und hier setze ich seit Jahren mit der Gründung von Initiativen in Berlin an.

Generations – und gesellschaftsübergreifend ist hierbei kein Zauberwort, sondern eine Idee des Zusammenlebens, bei dem jeder von jedem und alle von allen lernen können.

Im Zeitalter der Digitalen Revolution und global wachsender Märkte propagieren unsere Volksparteien den Klassenkampf und kämpfen allein und gegeneinander um Wählerstimmen, die sich bei einer Wahlbeteiligung von unter 50 % einpegeln.
Und pünktlich zu den Wahlen kommen alle Gruppen wie Senioren, Mittelstand, Kinder und Jugendliche wieder in den Focus der Volksparteien.
Jetzt wird wieder Geld versprochen für Jugend- und Seniorenprojekte in der nächsten Wahlperiode.
Alle 5 Jahre wieder die gleiche Demokratiesimulation in Berlin Mitte – damit muss Schluss gemacht werden!

Für mich ist der entscheidende Punkt, dass wir gemeinsam eine gesellschaftsübergreifende Partizipation in Mitte kreieren, die mit- und voneinander profitiert.
Wir brauchen Begegnungszentren in den Quartieren, um Gemeinschaft zu bilden, die sich an Entscheidungsprozessen beteiligt und beteiligt wird, um so miteinander die Zukunft zu gestalten. Das gilt im Besonderen bei politischen Verfahren, wo es direkt, aber auch indirekt um die Entscheidungen in den Kiezen und Quartieren geht.

In der Soziologie bedeutet Partizipation die Einbeziehung von Individuen und Organisationen in Entscheidungs- und Willenbildungsprozessen, und es ist die primäre Aufgabe der Politik, diese Einbeziehung durch Dialog, Transparenz und Öffentlichkeit zu gewährleisten!

Das Beispiel der Initiative „Jugendverkehrsschule Moabit“ zeigt den wahren Zustand der Bezirkspolitik im Umgang mit Bürgerbeteiligung!
Die Initiative hat sich im Sommer 2014 gegründet und durch Aktionen wie Online-Umfrage, Unterschriftensammlung sowie 2 Demos auf das Problem hingewiesen.
Eine gemeinsame Ausrichtung des Protestes scheiterte an den politischen Verstrickungen der einzelnen Gruppen, was die Entscheidung um die Jugendverkehrsschule in der Bremer Straße 10 bis zum Frühjahr 2016 hinauszögerte.
Hätten alle PARTEIEN, die der Schließung der Jugendverkehrsschule Moabit nicht zustimmen wollten (konnten), von Anfang an mit der Initiative zusammengearbeitet, wäre sehr viel früher mehr erreicht worden.
Mein Vorwurf mindert nicht den persönlichen Einsatz von politisch engagierten Menschen in Sachen Jugendverkehrsschule Moabit.

Wir brauchen jetzt die Umsetzung und die Finanzierung für Multikulturelle Begegnungszentren in Mitte und hierbei sollten wir die wirtschaftliche Gemeinschaft mit einbeziehen.
Die Idee der Begegnungszentren mit Unterstützung der Bürger, Institutionen, Politik und Wirtschaft ist kein Traumgebilde, und wenn alle mitmachen und zusammenstehen, dann werden wir es schaffen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.